Die galeristische Tätigkeit hat 1994 begonnen. Das ehemalige Atelier des Künstlerpaares Inge und Fritz Vahle ist wegen der ausgewählten Lichtverhältnisse, der Größe und der ansprechenden Proportionen nicht nur für das Erstellen von Kunst, sondern auch für deren Präsentation geeignet. Der galeristische Stil entwickelt sich ausgehend von der reichen Darmstädter Kunstszene. Er hat inzwischen quer durchs Bundesgebiet und einen Teil Europas Kreise gezogen.

Es wird hauptsächlich Malerei gezeigt, wobei hin und wieder auch der Garten ins galeristische Geschehen einbezogen und in einen Skulpturenpark verwandelt wird. Die Hauptkennzeichen der Malerei, welche die Galerie C.Klein zeigt, sind Naturbezogenheit in verschiedenen Formen der Abstraktion. Darüber hat sich ein eher leiser, kontemplativer Stil entwickelt, der über die malerische Veranschaulichung von Dichte und Konzentration in organisierter Form kommunizieren will. Die galeristische Tätigkeit wurde nach der Inventarisation des künstlerischen Nachlasses eigenständig.

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Ausstellungsraum
Garten
 
Beckmann Bergerin Bonnet
Roger Rigorth, Fritz Vahle
"nebenan"
Inge Vahle: Textil Textur Text